Porta
Porta verbindet KI-Modelle mit Dateien, Git und anderen Werkzeugen. Du bestimmst, welches Modell arbeitet und welche Aktionen der Assistent ausführen darf.
Ich bin Eugen Lupricht. Hier entsteht ein zusammenhängendes Software-Ökosystem: Werkzeuge für KI-Agenten, Datenverarbeitung und Linux – vom eigenen Programm bis zur installierbaren Paketquelle. Die Bausteine wachsen Schritt für Schritt zusammen.
Sechs Bausteine im Fokus. Mit verständlichen Beispielen, den Ideen dahinter und einem direkten Weg zum Quellcode.
Porta verbindet KI-Modelle mit Dateien, Git und anderen Werkzeugen. Du bestimmst, welches Modell arbeitet und welche Aktionen der Assistent ausführen darf.
vBuf-ML untersucht, wie große KI-Modelle mit begrenztem Arbeitsspeicher ausgeführt werden können: Benötigte Modellteile werden gezielt geladen, statt alles gleichzeitig bereitzuhalten.
TPA erstellt versionierte Debian-Pakete – von der JSON-Beschreibung bis zur fertigen APT-Paketquelle mit einem einzigen Tool. Besonders optimiert für Meta-Pakete, aber auch für eigene Programme und Konfigurationspakete geeignet.
TPA.run ist meine Website und mein Dienst zum Veröffentlichen eigener Linux-Paketquellen. Nutzer können die bereitgestellten Pakete anschließend mit APT installieren und aktualisieren.
Authy ist ein experimentelles Linux-Kernel-Projekt für gezielt vergebene Berechtigungen. Im Mittelpunkt steht, was ein Prozess tatsächlich tun darf – nicht nur, unter welchem Benutzer er läuft.
Mayi lässt Agenten und Automatisierungen nach einzelnen Systemaktionen fragen, statt ihnen dauerhaft Administratorrechte zu geben. Ein Mensch prüft die konkrete Anfrage.
Das Ziel ist ein vollständiger Weg von der Entwicklung über die Ausführung bis zur Verteilung. Nicht alles ist schon miteinander verbunden.
Mema verwaltet die nötigen Entwicklungswerkzeuge. Porta verbindet KI-Modelle mit Dateien und Aktionen; Bloom macht kleine Rechenwerkzeuge wiederverwendbar.
vBuf liefert ein gemeinsames Binärformat. Darauf baut vBuf-ML für das gezielte Laden und Ausführen großer Modelle auf. Struktur, Speicher und Berechnung bleiben getrennte Aufgaben.
TPA baut Debian-Pakete und Paketquellen. TPA.run übernimmt deren Veröffentlichung und Auslieferung. Eigenständige Projekte bekommen damit einen gemeinsamen Verteilungsweg.
Mayi beschäftigt sich mit der Freigabe einzelner Systemaktionen. Authy erforscht explizite Berechtigungen im Linux-Kernel. Verwandte Fragen, aber unterschiedliche Ebenen – noch keine fertige gemeinsame Sicherheitslösung.
Bereits verbunden sind beispielsweise vBuf und vBuf-ML sowie TPA und TPA.run. Andere Verbindungen sind Entwicklungsziele. Gemeinsame Spieleprojekte, Forschung und ältere Lernarbeiten ergänzen das Portfolio, ohne automatisch Teil einer einzigen Plattform zu sein.
Wie lässt sich ein großes KI-Modell nutzen, ohne alles gleichzeitig im Speicher zu halten? Wie viel darf ein Assistent selbst entscheiden? Und wie kommt ein selbst entwickeltes Werkzeug einfach auf viele Rechner?
An solchen Fragen arbeite ich. Mich interessiert nicht nur, ob eine Lösung funktioniert, sondern warum sie so aufgebaut ist und wo unnötige Arbeit vermieden werden kann. Dafür nutze ich unter anderem Rust, C, Go und TypeScript.
Hier stehen eigene Entwicklungen neben gemeinsamen Projekten, Experimenten und älteren Lernarbeiten. Die Detailseiten ordnen sie ein; den aktuellen Stand findest du jeweils im Repository.
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